Mrz 01

Das Buch habe ich bereits mehrfach angsprochen. Das erste Mal im Rahmen der GdP Zeitung “Deutsche Polizei”. Sie entschuldigte sich nachträglich für die versehentliche Bewerbung des Buches.

Das zweite Mal wurde es angesprcohen, nachdem die DPolG in ihrer Zeitung das Buch bewarb. Auch in der ADAC Motorwelt sind ganzseitige Anzeigen geschaltet.

Jeder der den Titel “Vorsicht Bürgerkrieg” liest, denkt sich: Ist das so? Der Autor spinnt doch! Meine Brötchen sind doch jeden Tag da. Mein Geld kommt pünktlich und die Polizei würde es schon richten.  Außerdem ist doch alles gar nicht so schlimm. Die paar Einzelfälle darf man doch nicht pauschalisieren. 

Ulfkotte fasst in dem Buch die Entwicklung der letzten Jahre in einem aufrüttelndem, ja teils drastischen, Stil zusammen. Er benennt Quellen wie bekannte hoch dotierte Zukunftsforscher aus amerikanischen “Think tanks” der CIA und des britischen Geheimdienstes MI5. Deren Prognosen der letzten Jahre waren weitgehend genau.

Er hat auch deutsche Quellen, welche ihre Ergebnisse und die Arbeit an solchen Zukunftsstudien offiziell leugnen-VSNfD- STRENG GEHEIM.  Quellenrechchen nicht näher genannter Personen ergaben jedoch, daß es diese – Ulfkottes- Quellen wirklich gibt.

Das Zeitfenster von dem in dem Buch gesprochen wird ist um das Jahr 2020! Die Karte mit den möglichen “Brandherden” bezieht sich auf dieses Zeitfenster. Wer sich die Karte ansieht und die heutige Realität mit der Prognose vergleicht, kommt zu dem Schluss, daß es durchaus im Bereich des Möglichen sein kann, was die Experten aus Militär und Innenpolitik prognostizieren.

4 Responses to “Vorsicht Bürgerkrieg!”

  1. Sniper01 sagt:

    Ich habe das Buch schon gelesen.Eigentlich ist es Pflichtlektüre für alle Mitarbeiter vonPolizei und Sicherheitsbehörden. Hier wird schonungslos aufgezeigt was los ist. Die Politik sollte dankbar sein das es diese Buch gibt. Hier kann man genau sehen wo die Säge klemmt.Erschütternd waren für mich die Fakten aus den skandinavischen Ländern. Nur unsere Politiker trauen sich aus Gründen der politischen Korrektheit nicht an dasThema heran. Alles wird weichgespült und dementiert. Dann brauchen wir uns nicht wundern wenn Polizisten sagen: Ob ich nach AFGH in den Einsatz gehe,oder hier in Berlin Wedding bleibe, egal mein Leben riskiere ich schon tag täglich.Nur in AFGH bekomme ich es besser bezahlt. Das Buch ist sehr empfehlenswert. Und wenn Funktionäre dieses Buch “meiden”,dem Autor rechtslastigkeit unterstellen,zeigt mir das wie weit die sich von der Basis entfernt haben.Ich kann nur an alle Mitglieder der GdP undDPolG appellieren, ihr habt es in der Hand wer eure Interessen vertritt.

  2. Obrigkeit sagt:

    Sniper: was ist deine Alternative zur DPolG bzw. GdP?
    Vielleicht liegt es an der Unbekannktheit des Blaulicht-Blogs, doch nichtmal hier bekommen die Leute den Mund auf…schade!

  3. Sniper01 sagt:

    Ich suche nicht unbedingt eine Alternative zu den bestehenden Interessenvertretern. Mir geht es nur darum, die Basis sollte ihren Funktionären öfter mal sagen das ständige politische Korrekte, schwammige Äußern zu bekannten Problemen unterbleiben soll. Warum werden bei Staftaten nicht die Nationalität bzw.der Migrationshintergrund erwähnt? Warum dürfen Linksextremistische Aufkleber wie man diese zu oft findet nicht als linksextremistische Straftat eingestuft werden? Warum werden solche Sachen nicht genauso bewertet wie bei recjtsextremen Schmiererein? Warum wirdnicht offen und ehrlich damit umgegangen? Da sollte Druck von der Basis kommen. Warum dürfen Polizisten die im Wedding oder Neukölln von Familienclans angegriffen werden nicht öffentlich sagen woher die Täter stammen?

  4. Obrigkeit sagt:

    Diesen Druck aus der Basis heraus kannst du am besten dann aufbauen, wenn du selber die Basisarbeit machst. Man staunt wie schnell man in kleinere Führungspositionen kommen kann. Die Mitglieder der Verbände sind alt oder sowieso zu wenige. Engagierter “Nachwuchs” ist also immer willkommen.

    Wenn Fragen dazu bestehen, einfach mal bei mir melden und wir schauen mal was sich machen lässt.

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